Ratgeber für Arbeitslose

Leitfaden für Arbeitslose. Der Rechtsratgeber zum SGB III

Wer sich in der misslichen Situation befindet das Arbeitslosengeld I oder II in Anspruch nehmen zu müssen, ist oftmals nicht vertraut mit dem rechtlichen Rahmen. Man weiß nicht was möglich ist und was nicht, welche Ansprüche einem zustehen und welche nicht und was die Arbeitsagentur von einem Verlangen darf und was nicht.

Auch die Mitarbeiter der Agenturen liegen nicht immer richtig mit ihrer Einschätzung, ob ein Anspruch nun berechtigt ist oder nicht und könnenden Arbeitslosengeldempfänger falsch informieren. Um in solch einer Situation zielorientiert herauszufinden welche Rechte und Möglichkeiten ich tatsächlich habe, sind die Idealen Ratgeber:

Diese teilweise sogar als “Bibel für Arbeitslose” bezeichneten Ratgeber bieten jeweils auf über 600 Seiten geballtes Wissen und das für nur jeweils 11,- EUR. Die Ratgeber sind konsequent aus der Perspektive des Arbeitslosen geschrieben und vertreten den Standpunkt, dass jeder Arbeitslose Rechte hat, die er auch einfordern sollte. Dabei werden alle wichtigen Bereiche und Fragen im Bereich des Arbeitslosengeldes I und II behandelt.

Heutzutage ist man auf solche Literatur dringend angewiesen, da die zuständigen Behörden einem begründeten Ansprüche und Rechte meist nicht automatisch einräumen. Sei es aus Gründen der Sparsamkeit oder aufgrund der mittlerweile hohen Belastung der Mitarbeiter der Arbeitsagenturen. Diese haben oft nicht genügend Zeit, um wirklich auf den Einzelfall bezogen beraten zu können oder sich selbst auf dem aktuellen Stand, der sich immer wieder ändernden Gesetze und Vorschriften zu halten.

So ist fast immer eigener aktiver Einsatz nötig, um alle berechtigten Ansprüche erfüllt zu bekommen.

In diesem Zusammenhang ist auch die Internetseiten der seit 1976 bestehenden AG TuWas empfehlenswert, die einen eigenen Ratgeber zu ALG II/Sozailhilfe veröffentlicht haben und sich intensiv mit den Vorwurf des Sozialhilfemissbrauchs auseinandersetzten. Sehr interessant ist eine Leseprobe zu der Frage “Wer kann mit der offiziellen Sozialhilfe überhaupt bis zum Monatsende auskommen?“.

PS.: Aufgrund der sich schnell ändernden Gesetzeslagen, achtet bitte darauf, dass ihr immer die aktuellste Ausgabe der Leitfäden in der Hand haltet!



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